Autor Thema: Auto News  (Gelesen 33920 mal)

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Offline Lolli

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Auto News
« am: Februar 08, 2008, 13:47:01 »
hier werde ich in zukunft "Auto News" rein posten.

nicht nur FORD sondern allgemein, wenn wer was interessantes hat, ja dann her damit. ;)

Zitat
Audi RS6 Avant Kombi mit 580 PS
Im April wird Audi den stärksten Kombi der Welt auf den Markt bringen. Der Audi RS6 Avant hat 580 PS.
Der Preis liegt bei 107.000 Euro. Dafür bekommt man aber sehr viel geboten.
Laut Audi wird eine Beschleunigung auf 200 km/h in 14 Sekunden möglich sein. Der Audi verbraucht ca. 14 Liter auf 100 km.

Zitat
430 PS - Dodge zeigt den neuen Challenger
Vor 38 Jahren ging der Dodge Challenger an den Start - ein kantiges Muscle-Car, das schnell die jungen wilden Amerikaner begeisterte. Die Ölkrise setzte den so genannten Pony Cars mit ihren großen V8-Motoren ein schnelles Ende.
Jetzt scheinen die PS-Monster langsam wieder in Mode zu kommen. Nach dem Ford Mustang geht nun auch der Dodge Challenger wieder an den Start.
Angetrieben von einem 430 PS starken V8-Motor, sprintet das Top-Modell SRT8 in weniger als fünf Sekunden auf 90 Meilen. Verlockend ist dabei vor allem der Preis: 40.095 Dollar. Das entspricht ungefähr 28.000 Euro.



gefällt mir. ;)

Zitat
VW: Kommt der Beetle Roadster?
Noch in diesem Jahr kommt der Golf VI - und mit ihm viele neue Modelle, die auf dieser Basis aufbauen. Das Fachmagazin "Autostrassenverkehr" hat die zukünftigen VWs auf Golf-Basis unter die Lupe genommen.
Neben dem Scirocco, der im Frühjahr zu den Händlern kommen soll, steht vor allem die Modernisierung der Beetle-Familie an. Der Retro-Käfer ist vor allem in Amerika erfolgreich und soll für diesen Markt weiter optimiert werden.
So überlegt man laut "Autostrassenverkehr", die Beetle-Familie um einen zweisitzigen Speedster zu erweitern, der eng mit dem bereits bekannten Beetle-Cabrio verwandt wäre.

den braucht eh keiner. ;D


Zitat
Tuner Novitec Rosso sattelte noch einige PS auf den Ferrari F430 Spider auf
Das Tuning-Unternehmen Novitec aus dem bayerischen Stetten hat jetzt für den Ferrari F430 Spider neben einer Leistungssteigerung auch noch Veränderungen am Fahrwerk vorgenommen. Mit einem Supersport Bi-Kompressor-Motor hat er jetzt eine Leistung von 656 PS.
Sein maximales Drehmoment liegt bei 662 Nm und bringt den Boliden in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit wird vom Tuner mit 348 km/h angegeben. Der Verbrauch soll 20 Liter pro 100 Kilometer und der CO2-Ausstoß 474 Gramm je Kilometer betragen.
Mit einem Gewindefahrwerk lässt sich der F430 mit einem Knopfdruck um 40 mm anheben, so dass eine Überwindung von Garageneinfahrten und Hindernissen kein Problem darstellt. Bei Tempo 80 senkt sich das Auto wieder automatisch ab. Der Komplettumbau kostet fast 70.000 Euro.



sehr schön, überhaupt die farbe. ;D

Zitat
Die Rennversionen von BMW M3 und Porsche 911 GT3 sind da
Egal ob BMW M3 oder Porsche 911 GT3 RS - Besitzer eines solchen Sportwagens müssen sich nicht über mangelnde Leistung beschweren. Jetzt haben BMW und Porsche auch die passenden Rennversionen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Rennableger des BMW M3 soll ab 2009 in der American Le Mans Series (ALMS) an den Start gehen und leistet 485 PS. Das klingt verlockend, ist aber für den Endkunden tabu. Der ALMS-M3 soll nicht in den Handel kommen.
Ganz anders der Porsche 911 GT3 Cup S: 297.500 Euro muss anlegen, wer mit dem 440 PS starken Porsche loslegen will. Die passende Rennstrecke sollte allerdings in Reichweite sein. Denn weder der BMW noch der Porsche würden eine Straßenzulassung bekommen.

Zitat
Nach Crashtest-Ernüchterung: BMW erklärt, warum der Opel Corsa besser ist als der 5er
In der neuesten Ausgabe der "Bild"-Zeitung sucht BMW nach Erklärungen für das mäßige Abschneiden bei der jüngsten Crashtest-Studie von EuroNCAP. In dem Test vom Donnerstag platzierte sich die 5er-BMW-Baureihe satte 49 Plätze hinter dem Opel Corsa.
Dazu verweist der Sprecher der Münchner Autoschmiede auf Richtlinien zum Fußgängerschutz, die es speziell in der Entwicklungsphase des 5er-BMWs noch nicht gegeben habe. Zudem böte der Motorraum des Corsas für die Realisierung eines Fußgängerschutzes günstigere Platzverhältnisse. Auch sei die geringere Masse des Opels ein Vorteil.
Die weltweit exportierte 5er-Baureihe müsse zudem internationalen Standards genügen, wodurch optimale Ergebnisse bei dem auf europäische Normen abgestimmten EuroNCAP-Test erschwert würden. Insgesamt profitiere der vom Entwicklungsstand zwei Jahre jüngere Corsa stärker von modernen Kenntnissen in der Unfallforschung.

*lol*
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Offline Roland

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Re: Auto News
« Antwort #1 am: Februar 08, 2008, 23:05:43 »

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Offline Burgi

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Re: Auto News
« Antwort #2 am: Februar 09, 2008, 03:39:28 »
Wieso kriegen die Amis solche Preise für solche Autos hin? Wird der Challenger in Deutschland dann über Chrysler vertrieben oder machen die denselben hirnpürierten Mist wie Ford Deutschland mit dem Mustang?
Was ich allein nicht schaffe mache ich lieber selbst!
Eine Viertelmeile ist nicht gerade Kurvenreich. Genauso wie die Hirnströme derer, die sie fahren...

Offline Lolli

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Re: Auto News
« Antwort #3 am: Februar 09, 2008, 09:37:36 »
ich glaube nicht das die autos nach europa kommen werden.
jetzt werden mal schöne autos gebaut und bei uns gibt es nur die runden abgelutschten autos. *wand*

@Roland

Zitat
Die Rennversionen von BMW M3 und Porsche 911 GT3 sind da
Egal ob BMW M3 oder Porsche 911 GT3 RS - Besitzer eines solchen Sportwagens müssen sich nicht über mangelnde Leistung beschweren. Jetzt haben BMW und Porsche auch die passenden Rennversionen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Rennableger des BMW M3 soll ab 2009 in der American Le Mans Series (ALMS) an den Start gehen und leistet 485 PS. Das klingt verlockend, ist aber für den Endkunden tabu. Der ALMS-M3 soll nicht in den Handel kommen.
Ganz anders der Porsche 911 GT3 Cup S: 297.500 Euro muss anlegen, wer mit dem 440 PS starken Porsche loslegen will. Die passende Rennstrecke sollte allerdings in Reichweite sein. Denn weder der BMW noch der Porsche würden eine Straßenzulassung bekommen

Zitat
Die Simpsons machen Werbung für Renault
Anlässlich der Markteinführung des Renault Kangoo spielen die Simpsons die Hauptrolle in der Werbekampagne der Neuauflage des Familientransporters.
So verlangen Homer, Marge, Bart, Lisa und Abraham Simpson dem Kangoo einiges ab und sollen zugleich die Vorzüge des Kangoo dem potenziellen Käufer schmackhaft machen.
Die Werbekampagne startet in Frankreich am 9. Februar und soll zudem in 28 weiteren Ländern anlaufen. Das Datum des Deutschlandstarts ist noch ungewiss.

 *lol*

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Offline Roland

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Re: Auto News
« Antwort #4 am: Februar 09, 2008, 09:41:49 »
und wo sind die Bilder :-L

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Offline Kelmi

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Re: Auto News
« Antwort #5 am: Februar 09, 2008, 09:49:04 »

Offline Lolli

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Re: Auto News
« Antwort #6 am: Februar 09, 2008, 09:53:23 »
immer die raunzer hier, ist ja wirklich ein bequemes volk hier. :P

kennst du das sprichwort "wer suchet der findet, wer scheißet der stinket"  *rofl*

bin ja ned so:









Zitat
Kennzeichen? Geh!

Porsche und BMW präsentieren Rennversionen ihrer heißesten Sportwagen, beide weit über 400 PS stark, beide mit Monsterflügeln und ohne Straßenzulassung: den Porsche 911 GT3 Cup S mit 440 PS und den BMW M3 mit 485 PS. Den Porsche kann man von April 2008 an kaufen – für 297 500 Euro –, der BMW startet 2009 und ist nicht käuflich.

Es gibt den Porsche 911. Auf dem basiert unter anderem der Porsche 911 GT3. Auf diesem wiederum basieren sowohl der Porsche 911 GT3 RS als auch der GT3 RSR und der Porsche GT3 Cup. Jetzt kommt der nächste Ableger, er basiert auf dem Straßensportwagen 911 GT3 RS: die Rennversion GT3 Cup S.

Bei BMW verhält sich die Sache einfacher: Die M3-Rennversion ist direkt vom Serienmodell M3 Coupé abgeleitet. Vor allem motorseitig die beste Lösung, zumal der Vierliter-V8, der in Serie 420 PS leistet, aus der BMW-Leichtmetallgießerei in Landshut stammt – dort entstehen auch die Motorblöcke für die Boliden des BMW Sauber F1-Teams. In der Rennversion leistet der Achtzylinder 485 PS, tritt mit rund 500 statt in der Serie 400 Newtonmetern Drehmoment an.

Der 3,6-Liter-Boxermotor im Porsche ist aus den internationalen Carrera-Cups bekannt. Dank der Auspuffanlage mit verringertem Gegendruck und einer veränderten Motorsteuerung leistet der Sechszylinder hier 440 PS bei 8000 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment von 430 Newtonmeter liegt – bitte festhalten, meine Herren – bei 7250 Touren an. Der Motor dreht sogar bis 8400 U/min, wie auch der BMW. Beschleunigungswerte nennen beide Hersteller nicht, Verbrauchswerte schon gar nicht.

Äußerlich erkennt man sowohl den Renn-M3 als auch den Porsche GT3 Cup S nicht nur daran, dass die Kennzeichen fehlen – eine Straßenzulassung bekämen sie nicht –, sondern vor allem an den Heckflügeln. Beim Porsche ist der verstellbar, außerdem nochmals breiter und höher als bei der Version GT3 Cup. Ein einstellbarer Frontsplitter, so nennt man den unteren Teil des Spoilers, erhöht den Abtrieb an der Vorderachse des Cup S. Der BMW schlürft durch vorn neun Öffnungen Luft ein.

Kohlefaserverstärkter Kunststoff ist das Material der Wahl: Beim Porsche bestehen die Türen aus CFK (sogar die Außenspiegel sind aus Plastik), beim BMW praktisch alle Außenteile bis auf die Türen – auch das Dach ist aus CFK, wie im Serienauto. Beide Rennsportabteilungen haben die Innenräume weitgehend ausgeräumt, bis auf je einen Schalensitz mit Sechspunktgurt und den Überrollkäfig. Das trägt dazu bei, dass der 911 Cup 3 inklusive Feuerlöschanlage nur rund 1170 Kilo wiegt, der M3 genau 1150 Kilo. Dafür hat BMW sogar alle elektrischen Relais und Sicherungen rausgeworfen, stattdessen kontrolliert das Leistungssteuergerät Power400 über zwei Bus-Systeme alle Verbraucher wie Licht und Wischer.

Viel mehr Leistung bei etwa gleichem Gewicht – damit steht fest: Zumindest geradeaus sollte der stärkere BMW dem Porsche davonfahren. Aber dazu wird es kaum kommen; denn der Elfer ist für Porsche-Cups konzipiert, der Dreier soll ab 2009 zunächst nur in der American Le Mans Series (ALMS) antreten.

Unter den fettesten Kotflügeln der 911er-Reihe drehen sich vorn 10,5 Zoll breite BBS-Leichtmetallräder, hinten ist es sogar zwölf Zoll breite Ware; in der Höhe messen die Räder je 18 Zoll, wie beim BMW. Die Bremsscheiben beider Autos vorn erstrecken sich im Durchmesser über 38 Zentimeter, hinten beim Heckmotor-Porsche über 35,5, beim BMW über 33,2 Zentimeter.

Das Fahrwerk der M3-Rennversion kann sich schon sehen lassen: Nachlaufwinkel vorn, Spurweite und Radsturz sind größer als bei der Serienversion, die Stoßdämpfer lassen sich in fünf Stufen verstellen. Der GT3 Cup S aber rumpelt mit einem Gourmet-Fahrwerk heran: Von und hinten kommen doppelte Schraubenfedern mit je einer Haupt- und einer Zusatzfeder zum Einsatz, dazu Vier-Wege-Gasdruck-Stoßdämpfer. Das gesamte Fahrwerk lässt sich stufenlos in Höhe, Sturz und Spur einstellen, auch die Stabilisatoren, den Vorderachslenker und die Hinterachsspurstange kann man justieren – ein Traum für Perfektionisten.

Wer schon einen Cup-Porsche des Modelljahres 2007 gekauft hat, muss sich nicht ärgern: Porsche plant, ein Umbaukit anzubieten, mit dem die Kunden ihre Autos auf den Stand des GT3 Cup S nachrüsten können. Wer noch keinen hat: Der GT3 Cup S ist 297 500 Euro entfernt. Und wer fürs Schnellfahren kein Geld ausgeben, sondern damit Geld verdienen möchte, landet eher im M3-Cockpit – als Entwicklungsfahrer wie Weltmeister Andy Priaulx aus Großbritannien, Augusto Farfus aus Brasilien oder Jörg Müller aus Hückelhoven.
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Offline Kelmi

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Re: Auto News
« Antwort #7 am: Februar 09, 2008, 12:41:57 »
da schaut der BMW bei weitem besser aus als der Porsche!

-> aber beides a schass!  *kotz*

Offline cosi82

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Re: Auto News
« Antwort #8 am: Februar 09, 2008, 13:51:11 »
Den Porsche würd ich schon nähmen!!!!!! *saber*
Rechtschreibefehler sind im Service enthalten.


Offline Lolli

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Re: Auto News
« Antwort #9 am: Februar 09, 2008, 18:42:05 »
der bayische is a ned schlecht.
sowas sollten sie mal mit einen mustang machen. ;D


Zitat
Ford Kuga kommt im Frühjahr 2008

Ford erweitert im Frühjahr 2008 seine Fahrzeugpalette um ein neues Modell: Auf der IAA präsentieren die Kölner die seriennahe Version des Kuga. Der kleine Geländewagen soll auf der Straße viel Fahrdynamik bieten und zugleich über gute Offroad-Eigenschaften verfügen. Wir haben erste Bilder und Infos.

Gegen X3 und Tiguan
Vorbild für den neuen Kompakt-SUV von Ford ist die in Paris 2006 vorgestellte Studie iosis X. Nach Galaxy, S-Max und Mondeo zeigt auch der Kuga die neue Formensprache von Ford - das so genannte Kinetic Design. An der Front prangen neben den großen Lufteinlässen Scheinwerfer im Stile des Mondeo. In der Seitenansicht fällt neben der coupéhaften Dachlinie die Gestaltung der C-Säule auf, die etwas an den BMW X3 erinnert - neben dem VW Tiguan einem der künftigen Konkurrenten des Kuga. Am Heck sitzen die Rückleuchten mit Rundelementen sehr hoch, die Heckklappe ist zweigeteilt. Die Endrohre der Auspuffanlage sind sportlich in einem Diffusor integriert.

Seriennahe Studie
Die in der Farbe "Ice White" lackierte Studie steht auf 19 Zoll großen Rädern und soll im Innenraum gute Platzverhältnisse für fünf Personen bieten. Auch dort findet sich die Farbe weiß an der Mittelkonsole und an den Türgriffen im Kontrast zu den schwarzen Ledersitzen. Ein technisches Highlight des kleinen Offroaders soll auch in der Serie ein Navigationsgerät von Blaupunkt mit 7-Zoll-Bildschirm werden, welches beim Rückwärtsfahren Bilder einer Heckkamera liefert

Ein Motor bereits bekannt
Alle technische Details wollen die Kölner noch nicht verraten. Sicher ist nur, dass der Kuga mit einem 136 PS starken Duratorq TDCi Diesel und 2,0 Liter Hubraum kommt, dessen Kraft mittels Sechsgangschaltgetriebe an einen intelligenten Allradantrieb geschickt wird. Wahlweise soll der Kuga auch als Fronttriebler zu haben sein. Die Produktion des SUV soll Anfang nächsten Jahres im Werk in Saarlouis beginnen. Im Frühjahr rollen dann die ersten Exemplare zu den Händlern.



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